Verlängerung der Aufenthaltsgenehmigung für Rentner

Für die Beantragung der Verlängerung der Aufenthaltsgenehmigung in Thailand ist in den auf Udon-News beschriebenen Fällen immer das Formular tm7 zusammen mit den unten gelisteten Unterlagen bei der Immigration (Einwanderungsbehörde) einzureichen. 

Für die Verlängerung der Aufenthaltserlaubnis auf Basis des Non Immigrant Visums als "Rentner in Thailand" hat der Antragsteller folgende Unterlagen und Nachweise bei Beantragung der Verlängerung zu der für seinen Wohnsitz in Thailand zuständigen Immigration (Einwanderungsbehörde) mitzubringen:

  • ein ausgefülltes Antragsformulare tm7 inkl. Passfoto
  • Kopien der relevanten Seiten des Reisepasses des Antragstellers
  • Mietvertrag + Kopien
  • Hausbuch des Vermieters + Kopien
  • eine Karte, die den eingezeichneten Weg vom Wohnsitz des Antragstellers zur Immigration, darstellt

Nachweise zur finanziellen Situation des Antragstellers, die entweder

  • ein monatliches, außerhalb Thailands generiertes Einkommen von mindestens 65.000 THB belegen (Einkommensbescheinigung der deutschen Botschaft in Bangkok)

oder

  • ein bei Erstbeantragung der Verlängerung mittels einer Bescheinigung der thailändischen kontoführenden Bank nachgewiesenes Guthaben von mindestens 800.000 THB über einen Zeitraum von mindestens zwei Monaten bescheinigen. Dabei ist folgendes zu beachten:

Das Konto bei der thailändischen Bank darf kein Festgeldkonto sein, muss auf den Namen des Antragstellers alleine registriert sein, und das Guthaben darf - bei Erstbeantragung der Verlängerung 800.000 THB über einen Zeitraum von zwei Monaten vor der Beantragung nicht unterschreiten. Bei Folgebeantragungen hat das Bankguthaben mindestens 3 Monate vor Antragstellung mindestens 800.000 THB zu betragen und darf diesen Betrag bis zur Antragstellung nicht unterschreiten.

Nachdem alle Unterlagen vom bearbeitenden Beamten eingesehen und für in Ordnung befunden wurden und 1.900 THB Gebühr für die Bearbeitung bezahlt wurden, wird die Verlängerung umgehend in den Pass des Antragstellers gestempelt.

Aktuelles Update und Änderung der Verfahrensweise:

Bislang wurden Anträge auf Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung auf Basis "Rentner" bei Antragstellung bearbeitet und entschieden. Dies wird in Udon Thani derzeit nicht mehr praktiziert.

Antragsteller bekommen nach Einreichung ihres Antrags einen Stempel in den Reisepass gestempelt, der ihnen das Datum ausweist, wann ihre neue Aufenthaltsbewilligung bei der Immigration in den Reisepass gestempelt werden wird. Die Zeitspanne zwischen Antragsstellung und Bewilligung beträgt ca. einen Monat.

Nach Erhalt der Verlängerung ist der ununterbrochene Aufenthalt in Thailand für die Dauer der genehmigten Verlängerung gestattet. Man hat sich jedoch zur sogenannten 90-Tage Meldung auf einer Immigration regelmäßig einzufinden.

  1. In diesem Artikel haben wir die Beantragung der Verlängerung des Non Immigrant Visum für Ehepartner von thailändischen Staatsbürgern erklärt.
  2. Die Verlängerung des Touristenvisums und des Tourist Visa Exemption haben wir in diesem Artikel erklärt.

Erstellt am: 17.06.2012 - Zuletzt aktualisiert am: 06.01.2018

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Leserkommentare zu diesem Artikel

Am 14.12.2019 - 19:32 schrieb Gast
Liebes Udon-News-Team,

erst mal danke für die schnelle Antwort. Ich habe mich übrigens inzwischen entschlossen, auf meine Frau zu hören und es auf thailändische Art dann hoffentlich zu erledigen.

Dazu werde ich dann noch mal nach Chiang Khan fahren, um mich dort zu entschuldigen, dass ich "nicht kooperativ" gewesen sei. Dazu muss ich vielleicht ergänzen, dass ich am Tag meines Besuchs bei der Immigration, als ich dann gegen Abend wieder zu Hause war, doch ziemlich gestresst war und nur noch meine Ruhe haben wollte. Als die Immigration-Police gegen 19 h dann hier aufkreuzte, um meine Wohnangaben (nach 25 Jahren) zu überprüfen, habe ich es vorgezogen, im Haus zu bleiben. Meine Frau hat mir dann aber gesagt, dass ich rauskommen müsste, weil die Polizisten ein Foto von mir machen wollte. Mein Fehler bestand dann darin, dass ich gefragt habe, weshalb das nötig sei, schließlich hätte ich heute ja schon im Büro ein Foto machen lassen. Obwohl ich mich dem Foto nicht verweigert habe, wenn es denn nötig sei, wollte aber der Polizist dann nicht mehr, sondern erklärte, dass man nun meinen Visa-Antrag abschlägig behandeln würde. Bei meinen weiteren Bemühungen, telefonisch in BKK Auskünfte zu erhalten, erfuhr ich zwar, dass es dieses Fotos in meinem Fall eigentlich nicht bedürfe, und ich meine Antrag auch in Chaeng Wattana stellen, bzw. weiterverfolgen könne. Ich habe mich aber dann aus Gründen der Effektivität entschlossen, die Sache hoffentlich nun "auf kleiner Flamme" weiter zu behandeln, muss aber an dieser Stell auch anmerken, dass mir derartige Erfahrungen in den gut 25 Jahren, in denen ich regelmäßig für einige Monate nach Thailand gekommen bin, bisher erspart geblieben sind. Natürlich habe ich immer versucht, die manchmal unvermeidbaren Verständigungsschwierigkeiten aufgrund der meist unzureichenden Englischkenntnisse der thailändischen Beteiligten freundlich und höflich zu überkommen, was auch immer erfolgreich war. Doch die Verhältnisse haben sich anscheinend geändert und mein Erlebnis ist wohl nur ein Indiz dafür.

Wenn ich die aktuelle Situation richtig erfasst habe, muss ich mich als Ausländer, der nicht in einem Hotel absteigt, sondern sein eigenes Haus bewohnt, innerhalb von 24 Stunden bei der Immigration registrieren, ich muss weiterhin bei jeder Reise, die ich innerhalb von Thailand unternehme, eine weitere Meldung innerhalb von 48 Stunden abgeben, sofern die Reise mich aus der Provinz, in der ich zunächst gemeldet war, hinausführt (was ja bei der Größe der Provinzen hier schon bei kleineren Touren meist der Fall sein wird - allein wenn ich mal wieder nach Udon zum Einkaufen o.ä. fahre) und ich muss, wie bisher schon, meine 90-Tage Meldung beachten, um nicht Gefahr zu laufen, bestraft zu werden (und natürlich mein Visum zu verlieren). Es mag ein jeder sich seine eigene Meinung zu diesen Verhältnissen bilden, doch bei mir werden da ganz unangenehme Erinnerungen an Situationen wach, die wir vor noch nicht allzu langer Zeit selbst mal in der direkten Nachbarschaft hatten.

ein schönes Wochenende wünsche ich trotzdem

Gruß Gerhard
Am 13.12.2019 - 00:10 schrieb das Udon-News-Team

Hallo Gerhard,

die Deutsche Botschaft weist darauf hin, dass bei Neuausstellung eines neuen Reisepasses auch eine kostenpflichtige Bescheinigung mit ausgestellt wird, die von einigen Immigrationbehörden in Thailand verlangt wird, sobald man seine bestehende Aufenthaltserlaubnis - geknüpft an das entsprechende Visum -  übertragen lassen möchte.

Um auf die Frage konkret einzugehen:

Es gibt rechtlich belastbare Quellen und auch sicherlich einen Rechtsweg, um diese für sich in Anspruch zu nehmen. Muss man nicht, kann man aber. Ein probates Mittel sollte es sein, sich mit der beschriebenen Bescheinigung der Deutschen Botschaft und dem sorgfältig formulierten Ansinnen, zusammen mit den vielleicht diesbezüglich nicht erfahrenen Beamten so zu einigen, dass du nicht ausreisen, sie aber auch nicht ihr Gesicht verlieren müssen.

Wir hoffen, dass unsere Hinweise hilfreich sein konnten.

Am 12.12.2019 - 17:22 schrieb Gast
Guten Tag,

"Am 13.11.2014 - 16:33 schrieb das Udon-News-Team
Hallo Peter,

du kannst dir deine Aufenthaltserlaubnis aus dem alten in den neuen Pass auf der Immigration übertragen lassen. Dein alter Pass wird dir bei Übergabe des neuen Passes in der Botschaft ungültig gestempelt werden. Du gehst mit dem alten und dem neuen Pass dann auf die Immigration und lässt die Aufenthaltserlaubnis dort übertragen."

Gibt es irgendwelche "rechtlich belastbaren Quellen" für diesen Vorschlag (der mir übrigens noch dieses Jahr so vom zuständigen Officer bei der Loei-Immigration gemacht worden war)? Derzeit habe ich einen neuen Pass und massive Schwierigkeiten, die Aufenthaltserlaubnis übertragen bzw. neu erteilt zu bekommen.

Die neue Besetzung bei der Behörde schlug mir zunächst vor, doch zuerst in Vientiane ein Drei-Monats-Visum zu beantragen und dann wieder einen Antrag zu stellen. Nachdem man den Antrag dann aber doch entgegen genommen und ich meine Gebühr von 2.000 THB bezahlt hatte, hieß es jetzt, man habe den Antrag wieder ge"cancelt", weil ich mich geweigert hätte, ein Foto mit den Nachbarn und meiner Frau (es geht aber nicht um ein Verheirateten-Visum, sondern um ein normales Rentner-Visum) aufnehmen zu lassen. Tatsächlich hatte ich nur gefragt, warum so ein Foto gemacht werden solle. Bei der Immigration Hotline in BKK wurde mir nur empfohlen, im Zweifel einen neuen Antrag in Bangkok zu stellen. Wenn ich das Gespräch richtig verstanden habe, entscheiden die lokalen Behörden eigenverantwortlich.

Gibt es eigentlich eine Möglichkeit, gegen Maßnahmen oder Entscheidungen der lokalen Einwanderungsbehörde eine Beschwerde zu führen und wenn ja wie und wo? Die "Dinge" in Thailand werden anscheinend leider nicht einfacher.

Gruß Gerhard
Am 28.05.2015 - 05:10 schrieb Gast
Nach dem Antrag und der Abgabe aller Unterlagen zur Erneuerung des "Non Immigrant O" Visas um ein weiteres Jahr, beträgt die Wartezeit, bis dass das Visum dann im Pass eingetragen wird, nun rund einen Monat! Wer es früher haben will der... na ja, das darf ich hier nicht schreiben.
Am 11.03.2015 - 16:13 schrieb das Udon-News-Team

Der Antrag auf Verlängerung der Aufenthaltserlaubnis kann frühestens 28 Tage und spätestens ein Tag vor Ablauf der aktuellen Aufenthaltserlaubnis gestellt werden. Damit die aktuelle Aufenthaltserlaubnis nicht erlischt, muss vor der Ausreise aus Thailand ein Re-Entry Permit beantragt werden.

Am 10.03.2015 - 16:59 schrieb Gast
wie viele tage vor ablauf eines retirementvisa ist ein neuantrag möglich? dies interessiert mich, da ich im sommer gerne nach europa reisen würde, aber anfang august mein visa abläuft und deshalb erneuert werden muss.
Am 13.11.2014 - 16:33 schrieb das Udon-News-Team

Hallo Peter,

du kannst dir deine Aufenthaltserlaubnis aus dem alten in den neuen Pass auf der Immigration übertragen lassen. Dein alter Pass wird dir bei Übergabe des neuen Passes in der Botschaft ungültig gestempelt werden. Du gehst mit dem alten und dem neuen Pass dann auf die Immigration und lässt die Aufenthaltserlaubnis dort übertragen.

Beträgt die Gültigkeit eines Passes weniger als 12 Monate, dann wird die neu beantragte Aufenthaltserlaubnis der Gültigkeit des Passes angepasst. Das wurde noch vor nicht langer Zeit anders gehandhabt. Die Aufenthaltserlaubnis wurde in der Vergangenheit für 12 Monate maximal erteilt, auch wenn der Pass nur bspw. 7 Monate lang gültig gewesen war. Heute wird wie beschrieben die AE bis maximal Gültigkeit des Passes erteilt.

Alle Auskünfte und Hinweise ohne Gewähr und Garantie auf Vollständigkeit und/oder Gültigkeit.

Am 13.11.2014 - 15:41 schrieb Gast
Hallo Flo und ein Hallo an alle anderen,

mal vorweg! war diese Woche auf der Immigration in Udon. Fragen, bezugnehmend, wegen der im nächsten Jahr bei mir anstehende Extension, also Verlängerung auf Basis für Rentner "Non Immigrant Visum "O" long stay".

Wurde äusserst freundlich und zuvorkommend behandelt. Umfassende Auskunft inbegriffen.

Ein Fakt, falls nicht bekannt, sollte man wissen: 365 +90 Tage. Im letzten Quartal, also den letzten 90 Tagen, kann und darf erst der Antrag gestellt werden.
Ansonsten alles wie schon beschrieben.

Leider habe ich versäumt zu fragen, wie die Immigration es handhabt, wenn es bei den Pässen sich Überschneidungen ergeben.

Zur Situation: Mein Pass endet am 12.09.2016. (min. Gültigkeit für die Verlängerung 18 Monate) übernächsten Jahres.

Werde März 2014 die Verlängerung beantragen.

Für die dann darauf folgende Verlängerung, komme ich um einen neuen Pass nicht herum.

Mein Gedanke dahin gehend ist (Beglaubigung Einkommensnachweis), im Februar, März bei der Botschaft, gleich den neuen Pass mit zu beantragen.
Leider leider nach Auskunft der Botschaft ist eine lange Bearbeitungszeit in Kauf zu nehmen. Bin irgendwann dann Besitzer zweier Pässe.

Frage nun? Muss ich sofort nach Erhalt des neuen Passes zur Immigration oder kann ich die erstmalige Verlängerung im alten Pass bis zum Ablauf nutzen? Oder oder...? Könnt Ihr mir da auf die Sprünge helfen.

Würde mich sehr freuen, vielleicht nicht nur ich, wenn Ihr da Auskunft geben könntet.

Beste Grüsse
Peter
Am 12.10.2014 - 10:29 schrieb Gast
Hallo
Das ist bei uns hier in Korat immer so,Unterlagen werden bearbeitet,dann ein Stempel im Pass,wann du die Aufenthaltsbewilligung abholen kannst.Hier liegt die Zeitspanne sogar bei drei bis vier Wochen !
Am 29.08.2014 - 18:37 schrieb das Udon-News-Team

Hallo Peter,

die Hinweise der thailändischen Immigrationbehörde dazu sind eindeutig:

"2.22 In the case of retirement: Each permission shall be granted for no more than one year...

Must have evidence of having income of no less than Baht 65,000 per month; or (4) On the filing date, the applicant must have funds deposited in a bank in Thailand of no less than Baht 800,000 for the past three months. For the first year only, the applicant must have proof of a deposit account in which said amount of funds has been maintained for no less than 60 days prior to the filing date; or (5) Must have an annual earning and funds depos ited with a bank totaling no less than Baht 800,000 as of the filing date."

Link zur Bestimmung der Immigration

Man kann also entweder 65 tausend monatliches Einkommen aus seinem Heimatland nachweisen (in Form der Einkommensbescheinigung der Heimatbotschaft), oder ein Bankguthaben in Höhe von 800 tausend, oder einen Mix aus beidem, der in seiner Summe die vorgeschriebenen 800 tausend jährlich ergibt. Mit der Erfüllung einer dieser Kriterien sollte die zuständige Immigrationbehörde die Anforderungen an die Finanzen des Antragsstellers als erfüllt ansehen.

Noch nie haben wir davon gehört, dass eine Immigrationbehörde den Geldeingang auf einem Konto in Thailand aus dem Ausland sehen wollte.

Am 28.08.2014 - 12:17 schrieb Gast
Hallo an alle,

um weitere Diskussionen in meinem Freundeskreis hier in und um Udon ein für alle mal zu beenden, habe ich (Für die Verlängerung der Aufenthaltserlaubnis auf Basis des Non Immigrant Visums als "Rentner) in Thailand" folgende Frage:

1. muss meine bzw. aller Rentenbezieher hier in Thailand, also ein monatliches, außerhalb Thailands generiertes Einkommen von mindestens 65.000 THB, trotz der botschafterlichen Beglaubigung (Einkommensbescheinigung der deutschen Botschaft) direkt auf ein thailändisches Bankkonto überwiesen werden?

2. meines Wissens: verlangt und anerkannt, wird alleinig der beglaubigte Nachweis der Botschaft!? Also kein thailändisches Bankkonto diesbezüglich.

Wer weis da genaueres?

Mit freundlichen Gruss

Peter
Am 02.08.2013 - 10:28 schrieb das Udon-News-Team

Bitte lesen Sie den Kommentar vor Ihrem eigenen Beitrag und unsere Antwort dazu. Anschließend werden Sie verstehen, dass Sie sich nun um so mehr freuen dürfen, dass Sie Ihre 800 Tausend auf einem Festgeldkonto verzinsen lassen dürfen.

Am 02.08.2013 - 05:00 schrieb Gast
Es stimmt nicht, dass die 800'000 Baht nicht auf einem Festgeldkonto sein dürfen. Seit drei Jahren weise ich dieses Geld auf einem FESTGELDKONTO aus, welches mir im Schnitt rund 2.5% Zins bringt. Abzüglich 15% Taxen.
Am 03.07.2013 - 08:45 schrieb das Udon-News-Team

Hallo Bacchus,

das ist eben das Problem mit den Auskünften der Behörden: was für den Einen gilt, muss für den Anderen noch lange nicht gelten! Es wurden schon Antragsteller von der Immigration Udon Thani nach Hause geschickt, weil sie das Geld auf einem Festgeldkonto deponiert hatten. So ein bisschen kann man das ja auch nachvollziehen, denn das Geld auf dem Konto soll ja schließlich die Ausgaben des Farangs in Thailand decken und wie könnte es dies, wenn es nicht angerührt werden kann, weil es auf einem Festgeldkonto liegt?

Viele Dank für den Hinweis, man muss sich halt auf der Immigration erkundigen , was geht und ist anschließend immer noch nicht auf der sicheren Seite, denn was heute gilt, muss es morgen noch lange nicht.

Gruß vom Flo

Am 03.07.2013 - 02:48 schrieb Gast
Berichtigung Rentnervisa > Ein Festgeldkonto kann auch dazu dienen, um die 800'000 Baht vorzuweisen und zu garantieren. Das mache ich seit Jahren so. Und das angelegte Kapital bringt erst noch Zinsen.

Gruss vom Bacchus
Am 02.07.2013 - 00:43 schrieb das Udon-News-Team

Hallo Richard,

Du solltest Dich für gesicherte und zuverlässige Informationen an eine thailändische Landesvertretung in Deinem Heimatland wenden.

Freundliche Grüße

Udon-News

Am 01.07.2013 - 21:42 schrieb Gast
Hallo,

mein Non Immigrant Visum ,,M´´ läuft ab am 18.12.2013 ab, bin zu Zeit 3 Monate in
Deutschland, und reise wieder nach Thailand am 15.08.2013 ein.
Wie ich das verstehe, kann ich praktisch im November bei Immigration Office um 365 Tage Verlängen, ohne wieder nach Deutschland zu fliegen, und ein neues Visum beantragen? Gruss Richard und Danke für Info.( Bin Rentner )
Am 20.01.2013 - 15:10 schrieb das Udon-News-Team

So ohne weitere Angaben über das Alter und den finanziellen Status Deiner Freundin lässt sich schlecht beurteilen, welches Visum, bzw. auf welcher Basis eine Verlängerung ihres aktuellen Non Immigrant Visums für sie in Frage kommt. Ich gehe jetzt davon aus, dass Deine Freundin älter ist als 50 Jahre und über ausreichend Kapital verfügt, um die Anforderungen für eine Verlängerung ihres Non Immigrant Visums auf Basis "Retirement", also Ruhestand, zu erfüllen.

Trifft dies zu, dann geht sie einfach vor ihrer Ausreise aus Thailand im März zu der für sie zuständigen Immigration und beantragt dort eine Verlängerung ihres aktuellen Non Immigrant Visums um 365 Tage. Die dafür zu erfüllenden Bedingungen sind in diesem Artikel aufgeführt. Anschließend beantragt sie noch die Wiedereinreiseerlaubnis, für entweder eine oder mehrere Aus- und Wiedereinreisen und ist auf der sicheren Seite. Die 365 Tage Verlängerung kann maximal einen Monat vor Ablauf der aktuellen Aufenthaltserlaubnis beantragt werden. Wenn sie also am 27. März 2013 die Verlängerung ihres aktuellen Visums beantragt, dann kann sie bis zum 26. März 2014 einschließlich in Thailand bleiben, oder aber zwischenzeitlich mit der Wiedereinreiseerlaubnis das Land verlassen, ohne sich vor der erneuten Einreise ein neues Visum besorgen zu müssen. Ich empfehle zusätzlich, auf der für Deine Freundin zuständigen Imigration nachzufragen, ob - und falls ja - unter welchen Bedingungen Deine Freundin die 365 Tage Verlängerung im März beantragen kann. Dann seid Ihr auf der ganz sicheren Seite, da wir hier nur gänzlich unverbindliche Hinweise geben können, die man sich aber bei der Immigrationbehörden zusätzlich bestätigten lassen sollte.

MfG

Am 20.01.2013 - 10:29 schrieb Gast
Meine Freundin ist am 24. September 2012 mit dem Non-Im-Visum für 365 Tage eingereist. Alle 90 Tage muss sie das Land verlassen, was wir am 13. Dez. mit einem 14 tägigen Besuch in Vietnam verbunden haben.
Sie ist also jatzt in den zweiten 90 Tagen. Das Problem ist, dass sie Thailand am 29. März verlässt und erst Ende September wiederkommt. Dann ist das Visum abgelaufen (05.09.2013)
Frage, gibt es die Möglichkeit, das Visum schon jetzt in ein Non-Imi-Visum O-A umgewandelt zu verlängern? Natürlich verbunden mit einem Re-Entry. Dann wäre der Ablauf des Visums immer in dem Zeitraum wo sie hier ist, ohne den Zwang immer ausreisen zu müssen.
Schon jetzt danke für Eure Hilfe
Am 06.11.2012 - 13:46 schrieb das Udon-News-Team

Hallo,

der Grund für den Antrag auf eine Verlängerung des Non Immigrant -o- Visums auf Basis "Retirement" ist natürlich "Retirement". Da ein einzelnes Wort da eingetragen, sicherlich für Ungemach bei den Beamten sorgen würde, kann man da einen Satz eintragen, wie etwa: I am retired and would like to live in Thailand".

Die Informationen zu den Regeln, was die Kombinationen aus Einkommen und Geld auf einem thailändischen Bankkonto angeht, sollten immer bei der Behörde erfragt werden, die den Antrag entgegen nehmen wird. Unterschiedliche Behörden werden speziell diese Anforderung auch unterschiedlich handhaben, darum vor der Antragstellung einmal hin zur Immigration, freundlich gefragt, wie dort die finanziellen Anforderungen für die Verlängerung des Non -o- auf Basis retirement sind, und anschließend ist man auf der relativ sicheren Seite!

Viel Erfolg, über eine Rückmeldung, wie denn nun die Handhabe der Kombilösung aus Bankguthaben und Einkommen bei Dir war, würde uns sehr interessieren!

Freundliche Grüße

Flo

Am 06.11.2012 - 13:35 schrieb Gast
Hallo zusammen,
ich hätte da mal wieder einige Fragen:
1.auf dem tm.7 Seite 1 steht ganz unten REASON (s) for. ist es ratsam dort irgendwelchen Schleim zu schreiben, oder trägt man da nix ein?
2. wie sind die Erfahrungen hinsichtlich des Geldnachweises, wenn man einen Mix nachweisen möchte, z.B. mtl. Rente 60.000Baht, Sparbuch 80.000baht. Rechnung: 12x 60.000= 720.00 + 80.000 = 800.0000. Müsste in Summe eigentlich reichen, wirds aber auch so akzeptiert?
Am 12.10.2012 - 10:11 schrieb das Udon-News-Team

Nach meinem Wissensstand kann die Aufenthaltserlaubnis von 3 Monaten, die man bei Einreise mit einem Non Immigrant Visum erhält, bei der Immigration vor Ablauf der 3 Monate um 2 Monate verlängert werden. Wem die zusätzlichen 2 Monate nicht reichen, der sollte sich ein Non Immigrant Visum in seinem Heimatland besorgen, das zu mehreren Einreisen innerhalb der Gültigkeitsdauer des Visums berechtigt. Mit diesem kann man dann jeweils am letzten Tag der dreimonatigen Aufenthaltsgenehmigung kurz ins benachbarte Ausland reisen, und erhält dann anschließend bei Wiedereinreise erneut 3 Monate Aufenthaltsgenehmigung für Thailand.

Am 12.10.2012 - 05:42 schrieb Gast
Vielen Dabk für die umfangreichen Informationen !
Ich bin noch für 2,5 Jahre in "passiver Altersteilzeit", beziehe also formell noch ein leicht reduziertes Gehalt.
Ich habe bereits ein Non-Emigration-Visum -O- von Dezember 2012 bis März 2013.
Gibt es eine Möglichkeit, auch während dieser Zeit länger als 90 Tage in Thailand zu bleiben?
Mit freundlichen Grüßen, Jörg
e-mail: joerghey@freenet.de
Re: Verlängerung der Aufenthaltsgenehmigung für Rentner

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